Dienstag, 1. Mai 2007
Weltkulturerbe: Deutsche Parallelgesellschaft
Weltkulturerbe: Deutsche Parallelgesellschaft

"Die Hanseaten bildeten eine Gesellschaft fuer sich, die vom Rest der Staat getrennt war. Sie umgaben sich mit Zaeunen und Toren, sie bekamen ihre eigene Gesetzen und Regeln und sie hatten eine innere Rechtsprechung."

aus einer Beschreibung im Hanseatischen Museum in Bergen.

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Diskurse ueber Zwangsprostitution
Wie Loretta Ihme in Deutschland arbeitet May-Len Skilbrei in Norwegen ueber Diskurse rund um 'Zwangsprositution'. Am Freitag hat sie hier einen sehr spannenden Vortrag gehalten, in dem sie zeigte wie wenig es bei den Diskursen, um die Interessen der Frauen geht.

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Wissenschaft soll
Die taz berichtet:

"Am Wochenende habe der Bundesvorstand der TGD beschlossen, ein eigenes theologisches Institut zu gründen, in dem der Islam aus weltlicher Sicht interpretiert werden soll. ... Theologen und Wissenschaftler sollen in dem Institut Belege finden, warum getrennter Sportunterricht sinnlos sei oder Pädagogen keine religiösen Symbole, auch keine Kopftücher, tragen sollten."

Gegen eine weltliche Sicht von Religion spricht nichts. Aber was haben WissenschaftlerInnen da verloren, wo vorher schon feststeht, was rauskommen soll?

"Rückendeckung bekommt er von der Soziologin und Islamkritikerin Necla Kelek, die den Vorstoß der Türkischen Gemeinde begrüßt." und so fuer wissenschaftliche Standards kaempft ...

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