Sonntag, 11. November 2018
Laboratorium Lehre der KSBF #1 Diskriminierungsfreie und -kritische Lehre
15. November 2018, 18 - 20 Uhr
Besprechungsraum 422 der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 26, 3.OG

In universitären Lehrveranstaltungen erfolgen immer wieder ungewollt diskriminierende Handlungen. Um allen Studierenden (und auch Lehrenden) die Teilnahme an Lehrveranstaltungen zu ermöglichen, bedarf es großer Sensibilität. Wie können wir das gemeinsam schaffen?
Ausgehend von den (Un)Möglichkeiten diskriminierungskritischer Lehre wollen wir diskutieren, wie auf ungewollte diskriminierende Handlungen
in Lehrveranstaltungen sinnvoll und didaktisch wirksam reagiert werden kann. Eingeladen sind alle Statusgruppen unserer Fakultät.

Input: Prof. Dr. Urmila Goel (Institut für europ. Ethnologie der HU / ZtG Berlin)

Wir freuen uns über eine Rückmeldung an studiendekanat.ksbf@hu-berlin.de

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Sonntag, 14. Oktober 2018
Unteilbar
Demonstration unteilbar auf dem Weg zur Siegessäule


Mehr als 240.000 demonstrieren gegen Rechtspopulismus - Unteilbar!.

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Donnerstag, 4. Oktober 2018
Fachtag "Vielfalt Lehren!"
Am 23.10.2018 lädt die Forschungs- und Netzwerkstelle „Vielfalt Lehren!“ zu einem Fachtag zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Lehre des Lehramtsstudiums nach Leipzig. Ausgangspunkt sind Erfahrungen von Diskriminierung bei von Schueler_innen, die (vermeintlich) nicht einer heterosexuellen und/oder zweigeschlechtlichen Norm entsprechen. Dozierende im Lehramtsstudium bilden diejenigen aus, die sich als Lehrpersonen an Schulen in ihrem Unterricht und in ihren Klassen fuer ein vielfalts*bewussteres Miteinander einsetzen können . Auf dem Fachtag werden sowohl die Ausgangssituation als auch moegliche didaktische, aber auch strukturelle Ansätze zur Förderung einer vielfalts*bewussten Lehramtsslehre diskutiert.

Informationen und Anmeldungen hier: Flyer

Ich bin mit einem Vortrag zu (Un)Möglichkeiten diskriminierungskritischer Lehre dabei.

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Konferenz: Archiving Feminist Futures
Vom 1. bis 3. November in Berlin:

Archving Feminist Futures

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Samstag, 28. Juli 2018
Dyke March Berlin
Dyke March Berlin 2018


Für mehr lesbische Sichtbarkeit und Lebensfreude

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Dienstag, 19. Juni 2018
Heute in Hamburg: Intersektionale Perspektiven auf Diversity
Heute abend in Hamburg:

Intersektionale Perspektiven auf Diversity:
Theoretische Ansätze und praktische Herausforderungen für die Hochschule

Seit 2017 nimmt die HAW Hamburg am Diversity Audit des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft teil. Das Diversity Audit ist ein extern begleiteter Organisationsentwicklungsprozess, der Hochschulen auf dem Weg zu einem bewussten Umgang mit der Vielfalt von Studierenden und Mitarbeitenden begleitet. Die HAW Hamburg hat in ihrem Selbstreport den Anspruch formuliert Diversity-Kategorien wie Geschlecht, sozialen Status, Migration, Kultur oder psychische/physische Beeinträchtigungen intersektional, das heißt in ihrer gegenseitigen Verschränkung, denken zu wollen. Intersektionalität stellt aus theoretischer und methodologischer Perspektive eine große Herausforderung dar. Die praktische Umsetzung ist gleichsam ein Weg voller Herausforderungen und Fallstricke. Wie gestaltet sich der Prozess eines intersektionalen Diversity Managements an der HAW HH? Wie geht die Hochschule mit multiplen Herausforderungen in diesem Bereich um? Wird die Umsetzung den theoretisch-methodologischen Ansprüchen an Intersektionalität gerecht? Diesen Fragen wird in der letzten Veranstaltung der Ringvorlesung „Migration macht Gesellschaft“ 2018 nachgegangen.

Es diskutieren:

Monika Bessenrodt-Weberpals, Vizepräsidentin für Studium und Lehre und Gleichstellung an der HAW Hamburg

Isabel Collien, Referentin für Diversity und Intersektionalität sowie Projektleitung des Diversity Audit an der HAW Hamburg

Nele Haddou, Referentin für Diversity der Universität Bremen

Ich moderiere. Mehr Informationen hier.

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Sonntag, 27. Mai 2018
Stoppt die AfD
Demonstration gegen die AFD, 27.05.18


Gemeinsam mit vielen Tausenden ein Zeichen gegen die AfD gesetzt (siehe tageschau.de).

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Sonntag, 6. Mai 2018
Veranstaltung: Solidarität im Konflikt
Podiumsdiskussion und Publikumsgespräch
mit Urmila Goel, Najwa Ouguerram und Sabine Mohamed
am Freitag, 11. Mai 2018, 19:00 Uhr
im aquarium (Südblock), Skalitzer Str. 6, Berlin-Kreuzberg, U-Kottbusser Tor

Was bedeutet Solidarität angesichts widersprüchlicher Interessen? Was heißt es, Solidarität nicht strategisch zu denken, sondern ausgehend von unseren – machtdurchdrungenen – Beziehungen? Kann Solidarität verhindern, dass Konflikte in Gewalt münden? Kann Konflikt zu einem wichtigen Aspekt unseres Miteinanders werden?

Strukturelle und historische Gewalt positionieren uns in Welt und Umwelt in einer Art und Weise, die wir uns nicht ausgesucht haben und auch nur begrenzt beeinflussen können. Aus der Beharrlichkeit struktureller Gewalt und der generationenübergreifenden Weitergabe von Gewalterfahrungen erwachsen besondere Herausforderungen oder sogar Notwendigkeiten für solidarisch Praxen. Wie können wir leidvollen Erfahrungen sorgsam begegnen? Wann stößt Solidarität an ihre Grenzen? Im gemeinsamen Gespräch zwischen Gäst*innen Urmila Goel, Najwa Ouguerram, Sabine Mohamed und dem Publikum wollen wir ausloten worin diese bestehen.

Mehr beim Institute for Queer Theory.

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