Allerdings endet der Artikel mit einem Verweis darauf, dass das Baurecht schon jetzt dazu genutzt werden kann, Moscheen zu verhindern. Und das die Behinderung von Bauprojekten bisher recht erfolgreich waren. So klar scheint die Gegenposition, dann doch nicht zu sein.
Nachtrag 05.09.08: Die NZZ erklärt Wozu Minarette errichtet werden.
Nachtrag 18.11.09: Die taz berichtet über den Mann hinter der rassistischen Plakat-Kampagne.
Nachtrag 03.12.09: Entgegen aller Vorhersagen hat die Anti-Minarett-Initiative gewonnen. Die Rechten freuen sich und mobilisieren jetzt auch in anderen Ländern. Alle anderen sind schockiert und wundern sich. Von antimuslimischem Rassismus spricht allerdings kaum jemand. Andere Erklärungsmuster müssen herhalten. Und in der taz werden Frauen gegen Minarette positioniert.
Nachtrag 12.12.09: Vor einer Woche schon in der taz:
"Das Deutsche Islamforum im Rat kam am Donnerstag zu einer eilig einberufenen Sondersitzung zusammen und befand: Das Ergebnis der Abstimmung sei "antimuslimischer Rassismus" und werde Auswirkungen auf ganz Europa haben."
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Ich halte es für ganz unwahrscheinlich, dass Tamil_innen in einer deutschen Botschaft bevorzugt behandelt werden und suche nach anderen Erklärungen: wenn es eine Unterscheidung gibt, dann vielleicht, weil die Tamil_innen Verwandte in Deutschland haben. Und das gleiche nur für wenige Sinhales_innen gilt.
Die Sinhalesin betont, dass sie keine Sinhala-Chauvinistin sei. Dass ihre Kinder sogar von Tamil_innen betreut werden.
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Ein bisschen vorsichtigere Formulierungen wären angebracht gewesen: Die Vertreter_innen des tamilischen Tempels in Britz wollten wohl nicht lieber tanzen, sondern hatten Angst im Demonstrationszug mitzugehen. Ein Grußwort von ihnen wurde aber verlesen und sie waren auf ihrem Gelände und haben dort Demonstrierende informiert. Vertreter_innen des Tempels in der Hasenheide sind mit Saffronfahnen mitgezogen und haben bei der Abschlusskundgebung eine Rede gehalten.
Nachtrag 24.08.08: Die taz berlin berichtet über die Demonstration und wie Hindus, den Tag genutzt haben.
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Die Frauen sind für die Bildung zuständig.
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Gold. Gold. Die Schweiz hat auch eine Gold-Medaille. Vorgestern oder so. Im Radfahren. Und dann musste die Siegerehrung gleich mehrfach hintereinander im Radio übertragen werden. Die Schweizer Nationalhymne bei Olympia! Die ganzen kostenlosen Zeitungen und auch der Tagesanzeiger hatten den Goldjungen dann auch gestern auf dem Titelbild. Die NZZ nicht. Da war irgendwas politisches drauf. Und in Deutschland jubeln sie über irgendsoeine Schwimmerin. Und auf dem Indernet geht es um einen Schützen (siehe auch taz).
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PS: Und dazu dann noch der taz-Bericht über das Gedenken an Kolonialsoldaten (aber nicht ihre Opfer) in Neukölln.
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Während ich in Korea war, habe ich auch einiges zu diesem Konflikt gehört. Viele meiner Gesprächspartner_innen erzählten mir, dass der Dokdo-Konflikt gezielt angeheizt wird, um von innenpolitischen Problemen abzulenken.
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Foto: © Anke Illing

