Dienstag, 22. September 2009
Kolonialromantik
Die taz berichtet über ein Theaterstück, dass wohl Kolonialromantik betreibt:

"In spöttisch-liebevollem Tonfall suggeriert es das Bild der deutschen Kolonialmacht als altruistischem und etwas weltfremdem Aufbauhelfer am Ende der Welt."

und weiter

"Keine Spur von Ungleichheit, Identitätskrisen, Repression. Bei den Recherchen vor Ort sei der Eindruck einer "positiven Kolonialisierung" entstanden, erklärt Unger. Was nicht verwundert, da sie sich auf die Selbstsicht der privilegierten "Unserdeutschen" aus der Missionscommunity konzentriert haben."

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Qualifikationen nicht anerkannt
Die taz berichtet darüber, wie die Qualifikationen und Arbeitserfahrungen von Migrant_innen nicht anerkannt werden und diese daher unqualifzierte Tätigkeiten übernehmen müssen oder arbeitslos bleiben.

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